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Wissenswertes

Hier finden Sie allerhand Wissenswertes rund um das Thema Hund. Bei Fragen zu den aufgeführten Themen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

DAS BRUSTGESCHIRR

Brustgeschirr beim HundDas Tragen eines Brustgeschirrs ist sehr wichtig für die Gesunderhaltung unserer Hunde und daher äußerst empfehlenswert. Dies gilt ausnahmslos für alle Hunde, ganz egal ob groß, klein, dick oder dünn – und nicht nur bei Atemproblemen (z. B. Mops, Bulldogge) oder Rückenproblemen (z. B. Dackel).

Da wir die Reaktionen unserer Hunde nicht immer vorhersehen können, ist es auch nicht völlig auszuschließen, dass Druck auf ein Halsband gerät. Sobald Druck auf ein Halsband gebracht wird – egal ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt – kann dies schwere Schäden an der Halswirbelsäule, der Wirbelsäule, der Schilddrüse, dem Kehlkopf, den Atemwegen und den Nervenbahnen verursachen.

Des Weiteren kann es durch die Schmerzeinwirkung eines Halsbandes zu so genannten Fehlverknüpfungen kommen. Dies ist häufig der Startschuss für eine Vielzahl unerwünschter Verhaltensweisen, wie zum Beispiel das Ausrasten an der Leine.

Eine gute Erziehung ist nicht von einem Halsband abhängig – der Hund wird Ihnen ein gut sitzendes Brustgeschirr danken. Haben Sie noch Fragen? Bitte sprechen Sie uns zu diesem Thema an – wir beraten Sie gerne.

Des Weiteren finden Sie hier einen Flyer als Download, der die wichtigsten Informationen für Sie zusammenfasst.

PDTE - Pet Dog Trainers of Europe

PDTE-LogoDie Organisation Pet Dog Trainers of Europe war die Idee von Turid Rugaas, die seit langer Zeit die Grande Dame der Hundeerziehung ist. Sie hat ihr Leben dem Wohlergehen der Hunde weltweit gewidmet.

„Ich bin privilegiert, das tun zu können, was ich immer tun wollte. Meine Zeit, meine Fähigkeiten, meine Kraft und mein Wissen einzusetzen, um so vielen Hunden wie möglich zu helfen - etwas für die Hunde tun, denn die Hunde haben so viel für mich getan.“  Turid Rugaas, Präsidentin der PDTE

Die PDTE wurde gegründet, um das Verständnis über die Wahrnehmung der Hunde zu entwickeln und um zu lernen, wie Hunde untereinander und mit Menschen kommunizieren. Ziel der PDTE ist es, eine gute Beziehung zwischen Hunden und Menschen entstehen zu lassen und die Mitglieder zu folgenden Tätigkeiten zu engagieren: Die ständige professionelle Weiterentwicklung und die aktive Bemühung, gutes Training in allen Hundebereichen und in der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Obwohl die Vereinssprache Englisch ist, sind natürlich auch Mitglieder willkommen, deren Englisch nicht perfekt ist. Nähere Informationen über die PDTE können Sie auf Deutsch bei Sonja Hoegen (hoegen@dogcom.de) erfahren. Fragen Sie einfach!

Zur PDTE-Homepage

THEMEN RUND UM DEN HUND

Viele Themen beschäftigen den Mensch, wenn es um seinen vierbeinigen Freund geht. Nachfolgend haben wir verschiedene Texte erarbeitet, um Hilfestellung zu geben (Adobe Acrobat PDF-Dateien):

Gewitterangst

Parasitenschutz

Warum fressen Hunde Kot? Koprophagie

Warum sind kleine Hunde lauter?

WENN VIERBEINIGE FAMILIENMITGLIEDER UNS VERLASSEN

Hunde werden mehr und mehr Sozialpartner vieler Menschen und die Hunde­haltung erfreut sich somit wachsender Beliebtheit. Kein anderes Haustier lebt mit dem Menschen in einer so engen und innigen Beziehung: Hunde sind heutzutage häufig Familienmitglieder und feste Bestandteile der Lebensinteressen.

Der Tod des eigenen Hundes ist ein schmerzhaftes und einschneidendes Erlebnis im Leben eines Menschen. „Wenn vierbeinige Familienmitglieder uns verlassen“ ist die Abschlussarbeit zum professionellen Hundetrainer von Claudia Tatzel. Ziel dieser Arbeit ist es, die in unserer Gesellschaft ausgegrenzten Themen wie Abschied, Tod und Trauer aufzugreifen, denn sie sind Bestandteile des irdischen Lebens. Die Arbeit möge Betroffenen so wie Nicht-Betroffenen Impulse und Denkanstöße geben.

Wir stellen sie Ihnen gerne hier kostenlos zum Lesen zur Verfügung:

Abschlussarbeit Claudia Tatzel

ZUHAUSE GESUCHT

Sie haben den Wunsch, sich mit einem vierbeinigen Freund Ihren weiteren Lebensweg zu teilen?
Wir möchten Sie gerne darin bestärken, sich zuerst in einem Tierheim oder bei einer seriösen Tierschutzorganisation umzuschauen.

Die weit verbreitete Annahme, dass Tierheim- oder Tierschutzhunde oftmals problematische Hunde seien, ist erfahrungsgemäß nicht haltbar. Es gibt sehr viele soziale und freundliche „Straßenhunde“. Oftmals sind diese Hunde bereits dem Welpenalter entwachsen und sehr dankbar für eine zweite Chance.

Des Weiteren haben Sie bei Tierheim- /Tierschutzhunden den Vorteil, dass Sie Ihren Auserwählten bei gemeinsamen Spaziergängen zuerst kennenlernen können, bevor Sie ihn zu sich nach Hause holen. Wir begleiten Sie hierbei gerne und unterstützen Sie bei einer sorgfältigen Auswahl!

Die nachfolgend aufgeführten Links sind von uns geprüfte Organisationen:

Pro-Animale-Homepage

Hunde-Streunerhilfe-Katalonien-Homepage


Werkvoll Haßloch Hundeschule

WERKvoll
Claudia Tatzel



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